Geld verdienen im Internet – aktiv

Wenn man Geld verdienen will, muss man meistens regelmäßig etwas dafür tun. Das nennt man ein aktives Einkommen

Wenn man online Geld verdienen möchte, hält das Internet einige Möglichkeiten bereit, bei denen man sofort loslegen kann. Meist sind das Plattformen, auf denen man Dienstleistungen oder eigene Produkte anbieten kann. Da wären zum Beispiel Texte, Fotos, Handarbeiten oder auch nur Ideen, die auf Abnehmer warten.  Darüber hinaus gibt es noch die ein oder andere Online Jobbörse, bei der man kleine Aufträge annehmen kann.

Auch für jeden Risikotyp ist etwas dabei. Das Angebot reicht von ”sicher, aber die Mühe nicht wert”, wie das Beantworten von Paidmails oder die Teilnahme an Umfragen, bis ”lukrativ, aber leider riskant”, wie binäre Optionen, Aktienhandel oder Forex.

Hier ein paar Vorschläge, wie man im Internet Geld verdienen kann, ohne eine eigene Website zu betreiben:

 

Microjob Plattformen

Microjob Plattformen bieten das kleine oder große Taschengeld nebenbei. Jeder kann etwas oder weiß etwas, was ein anderer braucht. Vor diesem Hintergrund sind zahlreiche Portale entstanden, auf denen man suchen und finden kann, was das Internet bereithält.

Das interaktive „web 2.0“ macht es möglich, verschiedene Dienstleistungen über eine Microjobs Börse an Außenstehende zu vergeben. Als Konsequenz daraus entstehen Plattformen, bei denen der registrierte Nutzer Dienstleistungen anbieten oder Dienstleister suchen kann. Es liegt in der Natur des Internets, dass die Arbeiten bzw Produkte in elektronischer Form abgeliefert werden und so ist hier in erster Linie ein Marktplatz für Texte, Datenbearbeitung, Programmiereung und Ähnliches entstanden.

Microjobbörsen

  • machdudas ist eine Jobbörse, bei der sowohl Online-Jobs als auch „analoge“ Jobs vergeben werden.
    Die Bewerber bestimmen den Preis frei. Wenn sie den Zuschlag erhalten fällt eine pauschale Gebühr von 3€ an. Das Angebot ist sehr viellseitig und reicht von Tapezieren bis Webdesign.
  • Bei Peopleag gibt es sogar nur Jobs in der analogen Welt.
  • Jomondo ist ein Portal für Online Jobbing. Es werden im offenen Bereich kleine Online Jobs vergeben, deren
    Ergebnisse stets elektronisch abgeliefert werden. Es handelt sich zum Beispiel um das Ausfüllen von Tabellen oder Preisrecherchen im Supermarkt. In einem geschlossenem bereich, zu dem man Zutritt erhält wenn man Zeugnisse und Referenzen vorlegt, werden lukrativere
    Arbeiten vergeben.
  • Bei Designenlassen können Designer im Wettbewerb an verschieden Projekten teilnehmen und Vorschläge
    einreichen. Der Gewinner erhält das ausgeschriebene Preisgeld abzüglich einer Provision für den Betreiber. Alle anderen gehen leer aus. Aber wenn man gut ist…
  • AppJobber,Scoopshot und streetspotR sind MicroJobbing-Apps mit der man als Smartphone-Nutzer kleine
    Kontroll- und Datenerfassungsaufgaben erledigen kann.
  • Clickworker ist eine Crowdsourcing Plattform mit über 82 000 registrierten Mitgliedern.
    Hier gibt es Texte, Suchmaschinenoptimierung, Übersetzungen, Web-Recherche, Meinungsumfragen und mehr zu erledigen. Bei der Registrierung
    wird man nach seinen Fähigkeiten gefragt. Die Richtigkeit dieser Angaben wird auf Herz und Nieren überprüft. Anschließend stehen je nach
    Qualifikation verschiedene Jobs zur Auswahl bereit.>
  • Fiverdeal ist eine Dienstleistungsplattformen, bei denen jeder anbieten kann was er will.
    Das Honorar ist in 5er Schritten gestaffelt. Der Betreiber behält vom Honorar eine Provision ein.
  • many-link Ist eine Plattform, bei der man dafür bezahlt wird, in Forumsbeiträgen Links zu den auftraggebenden Webseiten einzubauen. Man erhält bis zu 4€ pro Link.
  • mylittlejob ist eine Dienstleistungsbörse für Studenten. Es werden in erster Linie Texte und Übersetzungen gesucht. Die Vergütung ist angemessen.
  • Applause, Rapidusertests und Uinspect sind Plattformen, die Webseiten auf ihre Usability prüfen. Probanden erhalten eine Vergütung pro getesteter Website.
  • Bei Testcloud kann man Software auf Fehler untersuchen und wird pro gefundenem Bug vergütet.
  • Testbirds testet mobile Apps und Webseiten.

Ideen finden

Brainstorming Plattformenn sind ein schönes Beispiel für Crowdsourcing und die mächtige Ressource Internet User. Ideen werden immer gebraucht. Nur kann sich eine Firma nicht leisten, Mitarbeiter nur für ihr Ideenreichtum einzustellen. Stattdessen wird in Zeiten des Internet und der sozialen Netzwerke auf die enormen Ressourcen zurückgegriffen, die das web bietet. Schwarmintelligenz erhöht die Ausbeute an Ideen. Brainfloor ist eine Plattform, die zwischen Ideenfindern und Firmen vermittelt. Jeder Interessierte kann sich anmelden und seine Ideen einbringen. Die werden von den Auftraggebern je nach Qualität vergütet. Eine ähnliche Plattformen ist Bonspin.

Texte verfassen

Als Autor kann man Texte verfassen für das Internet und damit Geld verdienen. Besonders für Webtexte wird die Qualität immer wichtiger. Das Internet ist ein ständig wachsendes Medium. Millionen von Seiten drängen sich im Netz und streben nach den besten Platzierungen in den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Diese bewerten die Websites nicht zuletzt nach ihrem Inhalt.
Content is King. Es werden deshalb immer mehr Webinhalte gebraucht, gute Texte mit unique content, also einzigartigem Inhalt.

Die Texte als Content für Webseiten, Blogs oder neue Internetforen stammen immer öfter nicht vom Betreiber der Webseite, sondern von (halb-)professionellen Textern. Für gutes Texten gibt es einige Regeln zu befolgen. Setzen Sie sich mit ihnen auseinander, bevor Sie einen Text einreichen. Es lohnt sich. Ihr zukünftiges Einkommen hängt davon ab.
empfehlenswerte Literatur zum Thema:
Das kostenlose eBook „Guter Ausdruck macht Eindruck“ von Aurel Gergey
Textbörsen bieten in der Regel auch einen Leitfaden für das Verfassen von Texten an.

Vermarktung der Texte

Bei Online Textbörsen können Sie Ihre eigenen Texte anbieten oder Texte als Auftragsarbeit verfassen. Bei der Anmeldung als Autor muss man bei den meisten Textbörsen wie Textbroker oder Content einen Arbeitsprobe abliefern. Eine Redaktion prüft die Qualität des Textes. Das spätere Honorar basiert dann auf dieser Einstufung und variiert zwischen 1 bis 4 Cent pro Wort.

  • Pagewizz ist eine interessante Autorencommunity. Sie können eigene Artikel einstellen
    und durch Adsense oder Affiliate Sharing Geld verdienen. Aktive und erfolgreiche Autoren verdienen so nach eigenen Angaben etwa 100€ im Monat.
  • Xinxii ist ein Marktplatz, auf dem jeder Autor seine selbst verfassten eBooks
    anbieten kann. Der Autor bestimmt den Preis selbst und erhält eine Provision von 40 – 70% des Nettoerlöses. Die Qualität
    der Texte wird nicht redaktionell geprüft. Es entscheidet alleine der Verkaufserfolg und die Bewertung durch die Käufer.
  • AnyShare ist eine Plattform, auf der digitalen Inhalte gehandelt werden. Ganz speziell
    geht es um Informationen, die im Internet tatsächlich nicht so einfach gefunden werden. AnyShare vertreibt genau diese Infos. Autoren erhalten 50% der Verkaufspreises.
  • Grin und Hausarbeiten sind Börsen, die sich auf die Veröffentlichung von Hausarbeit,
    Referat, Studie, Dissertation oder Diplomarbeit spezialisiert hat. Dateien können ohne Prüfung hochgeladen werden. Autoren erhalten 40% Verkaufsprovision.
  • Bei epubli kann man seine Werke als eBook oder Printversion veröffentlichen. Die Bücher werden
    im Buchhandel und epubli-shop angeboten und als „Print on demand“ verkauft. Das Autorenhonorar liegt für ein eBook bei 60 – 80% des Verkaufspreises.

Blogmarketing ist eine Sonderform der Textvermarktung und für die Betreiber eines Nischenblog geeignet.

Geld verdienen mit Hobbies

Mit kreativen Hobbies lässt sich auf verschiedenen Portalen im Internet relativ mühelos Geld verdienen.

Bei Dawanda kann man Produkte aus eigener Hertsellung verkaufen. Egal ob man an der Stricknadel hängt oder Säge und Hobel schwingt. Dawanda ist ein Marktplatz für ausgefallene Produkte aus der Hand von Hobbykünstlern oder Kleingewerbetreibenden.
Jeder kann dort in einem kostenlosen persönlichen Shop seine Produkte anbieten. Dawanda erhebt 5% des Verkaufserlöses als Provision, das Einstellen von Artikeln kostet wenige Cent. Mittlerweile gibt es auch Vintage Artikel und Material, das man natürlich auch selbst anbieten kann.

Alternativen zu Dawanda sind Etsy, Boncado, von dir oder Zeug-Haus.

Fotos verkaufen

Für Werbung oder Webdesign werden immer wieder aussagekräftige, ansprechende Fotos gebraucht. Die kann man heute günstig bei so genannten Microstock Agenturen im Internet beziehen. Microstock Agenturen  bieten Fotos zu extrem niedrigen Preisen an. Ihre Bilder sind für Jedermann erschwinglich. Die Agenturen verdienen durch die hohen Verkaufszahlen, die sie mit den niedrigen Preisen erzielen. Die Fotografen erhalten eine Verkaufsprovision von etwa 40% des Verkaufspreises. Auch Hobbyfotografen können ihre Bilder einreichen.

Microstock Agenturen

Microstock Agenturen stehen auch Hobbyfotografen offen, vorausgesetzt diese liefern hochwertiges Material ab. Wer sich als Fotograf registrieren lassen möchte, muss bei den meisten Agenturen einige Arbeiten zur Bewertung vorlegen. Die Qualität dieser Fotos entscheidet über die Aufnahme.

Begehrte Motive sind solche, die mit Finanzen, Business, Geld, Erfolg, Geschäften assoziiert werden. Sie sollten Aussagekraft und einen bestimmten Symbolwert besitzen und möglichst auch Emotionen wecken. Unerwünscht sind dagegen alltägliche Motive wie Sonnenuntergänge und Haustiere.  Es versteht sich von selbst, dass die Fotos auch bei höchster Auflösung keinerlei fotografische Mängel aufweisen dürfen. Dann muss man nur noch die gesetzlichen Bestimmungen beachten, schließlich darf man nicht alles und jeden einfach so fotografieren.
Eine guten Leitfaden, angefangen mit dem fotografischen Handwerk über rechtliche Hinweise bis zur Verschlagwortung der angebotenen Fotos, bietet das Buch  Stockfotografie von Robert Kneschke.

Eine der bekanntesten Microstock Agenturen ist fotolia . Im Gegensatz zu anderen großen Bildagenturen muss man sich hier nicht bewerben sondern kann seine Fotos nach der kostenlosen Anmeldung direkt hochladen.
Weil die Agentur so groß ist, ist es wichtig, die Fotos unbedingt mit relevanten Keywords zu taggen. Nicht nur das Motiv sollte beschrieben werden, sondern auch Assoziationen und Emotionen, die es hervorruft.

Alternative Agenturen mit angemessener Vergütung sind Pitopia, Dreamstime oder Coverpicture.

FineArtPrint ist ein Unternehmen, dass Fotos großflächig auf Leinwand druckt. Man kann seine eigenen Fotos anbieten oder an einem Partnerprogramm teilnehmen und Neukunden werben. Hier sind künstlerisch wertvolle Fotografien im Angebot.

mygall ist ein Online-Marktplatz für Fotos und Bilder. Man kann sich kostenlos eine eigene Galerie mit 500 MB-Speicher einrichtenn und seine Werke zum Verkauf anbieten. mygall erledigt alle anfallenden Arbeiten, der Verkäufer erhält eine Provision.

Forex oder Devisenhandel

Forex steht für Foreign Exchange und bezeichnet den Handel mit ausländischen Währungen.

Devisen werden paarweise gehandelt: eine Währung wird angekauft und mit der anderen bezahlt. Dabei werden die Kursunterschiede und Schwankungen genutzt um Geld zu verdienen. Der Handel wird dabei elektronisch über einen Broker abgewickelt.

Forex Trading steht Jedermann offen, auch mit einem minimalem Startguthaben ab 50$.

Das Besondere am Handel mit Devisen ist der Forexhebel. Der wird eingesetzt, um den Gewinn zu vervielfältigen. Der Anleger leiht sich im Prinzip beim Broker Geld für die Anlage und kann so ein Vielfaches seines Einsatzes zur Umsetzung von Transaktionen nutzen. Die daraus resultierenden Erträge gehören dem Anleger – Gewinne wie Verluste. Das klingt erst einmal gefährlich. Die Höhe der Verluste beschränkt sich aber maximal auf den Einsatz, denn wenn der Kurs bis an diesem Punkt gefallen ist, werden die Devisen automatisch verkauft.
Wirtschaftliche, politische oder soziale Faktoren haben Einfluss auf die Währungskurse und wer bereit ist, sich stetig damit zu beschäftigen, kann hier hohe Gewinne erzielen.

Trading Signale

Trading Signale sind Empfehlungen für den Devisenhandel, die von verschiedenen Dienstleistern veröffentlicht werden. Empfehlungen für den Devisenhandel sollten Sie kritisch betrachten und nicht blindlings umsetzen. Gerade im Forex Bereich sind solche Tipps oft sehr kurzlebig und bald nach ihrer Veröffentlichung veraltet.
Die Forex Broker bieten meist Demo Accounts für Einsteiger an.

Selbstverständlich sollten man sich vor dem Einstieg in die Grundlagen des Devisenhandels einarbeiten, zum Beispiel hiermit:
Die Sequenzhandel-Strategie – Online Trading mit System. In diesem eBook
zeigt der Schweizer Uwe Hartmann wie er mit Aktien, Forex oder Gold an der Börse Geld verdienen kann.

Binäre Optionen

Binäre Optionen stellen eine relativ neue Möglichkeit dar, im Internet Geld zu verdienen. Sie werden auch digitale Optionen, fixierte Rückzahloptionen oder Forex Optionen genannt.  Es gibt sie für verschiedene Finanzmittel wie Aktien, Devisen, Aktienindizes oder auch Handelsgüter.
Der Handelnde wettet quasi, ob ein bestimmtes Ereignis eintritt und bekommt eine Auszahlung, falls er das Anlagenverhalten richtig vorhergesagt hat. Es stehen zwei mögliche Ereignisse zur Auswahl, eines davon wird sicher eintreten.

Hat man das Ergebnis richtig vorhergesagt, erhält man eine saftige Rendite von bis zu 90% – liegt man falsch fährt man einen Verlust von exakt 100% ein und der gesamte Einsatz ist verloren.

Eine kleine Rechnung:

Wer zehnmal 100€ setzt gewinnt statistisch gesehen fünf Mal, gewinnt also 450€ plus seinen Einsatz, geht mit 950€ nach Hause. Gekommen ist
er aber mit 1000€.
Die Gewinnchancen stehen – wenn man blind, ohne Vorkenntnisse und ohne den Markt zu beobachten setzt, bei 50%. Es steht allerdings jedem offen, sich in die Materie einzuarbeiten um die Trefferquote zu verbessern…

Dazu gibt es einen Binary Option Kurs, der den Handel klar und verständlich erklärt.
Der Kurs dauert 16 Wochen und wendet sich an Anfänger. Die lernen alles zu verstehen, was sie wissen müssen, um erfolgreich binäre Optionen handeln zu können.

Aktienhandel

Aktienhandel ist auch eine weitere Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen. Aktien sind Besitzanteile an Unternehmen. Mit ihnen kann man auf zwei Wegen Geld verdienen:

  • Man besitzt sie und erhält einen Gewinnanteil in Form von Dividenden.
  • Man handelt mit ihnen und erzielt Kursgewinne.

Aktien werden nach verschiedenen Modellen gehandelt: Aktienfonds und Daytrading. Aktienfonds investieren das Geld der Anleger in Aktien verschiedener Unternehmen. Ein Fondsmanager nimmt die Umschichtungen vor, die zur Optimierung des Ertrags nötig sind. Kurzfristige Spekulationen an der Börse bezeichnet man als Daytrading. Hier werden die Aktien innerhalb eines Handelstages an- und verkauft.

Der Einstieg in den Aktienhandel

Die Grundlagen des Aktienhandelskann man sich mit der bereits erwähnten  Sequenzhandel-Strategie  aneignen. Das sollte man auch, sonst kann  man viel, iel Geld verlieren.
Online Broker stellen den Zugang zu den Handelspattformen her. Hier kann man auch als Privatkunde Aktien kaufen und verkaufen. Für jede Order fällt eine Gebühr von meist 5 bis 10 € an, zusätzlich jährliche Depotgebühren. Viele Online Broker stellen Aktienkurse in Echtzeit und kostenlose Trading Software und Übungskonten zur Verfügung. Einen guten Überblick liefert Online-Broker.

Welche Aktien soll man kaufen?

Das kann man mit Hilfe von Börsenbriefen herausfinden. Börsenbriefe informieren regelmäßig über Kaufempfehlungen von Wertpapieren. Börsenkiosk bietet zum Beispiel Europas größte Auswahl an Börsenbriefen, die man ab 1€ einzeln kaufen kann.

Man kann sich auch an Experten orientieren. Sharewise ist bespielsweise eine kostenlose Aktiencommunity, bei der Investoren sich austauschen und Empfehlungen abgeben. Die  werden nachträglich auf ihre Qualität überprüft, so wird eine Rangliste der
besten Ratgeber ermittelt.

Domainhandel

Wer eine Internet Domain zu verkaufen hat, kann mit Domainhandel gutes Geld verdienen. Jede Website braucht eine Domain, eine Internetadresse unter der sie gefunden wird und oft sind die begehrten Domains schon reserviert. Wer selbst mal eine registrieren wollte, weiß ein Lied davon zu singen.
Neue Domains bieten einige Nachteile gegenüber älteren. Suchmaschinen bevorzugen ältere Domains. Eventuell ist der aktuelle Inhalt auch stark verlinkt und hat einen hohen Rang. Mit ein bisschen Glück muss der neue Besitzer muss nur seine eigenen Inhalte einfügen und profitiert von den Leistungen des Vorbesitzers.

Eine kluge Strategie ist, sich mit ein wenig Weitsicht eine Domain mit einem Namen zu registrieren, der in der Zukunft hohes Interesse wecken wird. Diese Domain kann dann auch im „Larvenstadium“ gewinnbringend verkauft werden.

Welche Domains besitzen einen Marktwert?

Top Level Domains mit der richtigen Endung und einem attraktiven, einprägsamen Namen. Die „richtige Endung“ kann eine Landeskennung sein, also .de, .at, .ch aber auch .eu, .com und .info lassen sich vermarkten. Vorsicht ist geboten, wenn „Zwillinge“ mit gleichem Namen und unterschiedlicher Endung bereits bestehen. Die potentiellen Käufer scheuen sich vor Verwechslungen, was den Marktwert reduziert. Schlagworte, die auch gute Suchbegriffe sind, sind besonders begehrte Domains. Auch, weil sie nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen

Wo kann man seine Domains anbieten?

Domains werden auf speziellen Börsen wie DomainProfi oder Sedo gehandelt. Auch bei eBay kann man Domains anbieten. Eine Alternative ist die Direktvermarktung. Einfach die Seite mit Inhalten füllen, ins Netz stellen und darauf hinweisen, dass die Domain zu verkaufen ist.

Das war’s erstmal 🙂

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